Das Startup Cheq aus der Gegend von Seattle landet 8 Millionen Dollar für eine mobile Bestellplattform, die in Stadien und Restaurants verwendet wird – GeekWire

Das Startup Cheq aus der Gegend von Seattle landet 8 Millionen Dollar für eine mobile Bestellplattform, die in Stadien und Restaurants verwendet wird – GeekWire

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Von links: Chief Revenue Officer Jake Stone; CTO Jim Castillo; Chief Business Officer Jonathan Macey; und CEO und Mitbegründer Thomas Lapham. (Foto prüfen)

Anmerkung des Herausgebers: Die Überschrift und die Geschichte wurden aktualisiert, um das Geschäft und die Technologie von CHEQ besser widerzuspiegeln.

Das Startup Cheq Lifestyle Technology aus der Region Seattle hat 8 Millionen US-Dollar aufgebracht, um das Wachstum seiner mobilen Bestell- und Lieferplattform voranzutreiben, mit der Verbraucher bei Sportveranstaltungen Artikel an ihren Sitzplatz liefern lassen und Freunden Getränke schenken können.

Das im vergangenen Jahr gegründete Unternehmen wird in verschiedenen Sportstadien eingesetzt und soll dazu beitragen, den Umsatz für Verkäufer zu steigern und gleichzeitig die Wartezeiten für Kunden zu verkürzen.

Aber der Hauptzielmarkt von Cheq sind Restaurants, die eine Venmo-ähnliche Funktion nutzen können, die es Kunden ermöglicht, einen Artikel an einen anderen Benutzer zu „schenken“, wie z. B. das Versenden eines Getränks für eine Geburtstagsfeier aus der Ferne.

Die Social-Gifting-Funktion kann auch in einem Stadion verwendet werden – jemand, der das Spiel zu Hause ansieht, könnte beispielsweise ein Bier für einen Kollegen beim Spiel kaufen.

Cheq arbeitet derzeit mit sechs Sportorganisationen zusammen, darunter die Miami Dolphins und die University of Washington. Die Software des Unternehmens wird auch in traditionellen Point-of-Sale-Terminals und Selbstbedienungskiosken in Stadien eingesetzt.

Thomas Lapham, CEO von Cheq, sagte, die Software steigere die Verkäuferumsätze um durchschnittlich 28 % pro Bestellung und erziele durchschnittlich 120 US-Dollar an Trinkgeldern pro Spiel und Verkäufer.

Cheq arbeitet auch mit etwa 100 Restaurants zusammen. Seine App hat monatlich mehr als 100.000 aktive Nutzer.

Bestelltechnologie in Stadien und Restaurants zu bringen, ist kein neues Konzept. Im Jahr 2013 wollten die Startups Bypass, SnagMobile und Yorder Sportspiele mit In-Seat-Delivery ausstatten. Bis 2015 waren jedoch zwei dieser drei Startups aufgelöst, berichtete Fortune. Die einzige Ausnahme, Bypass, wurde Clover Sport. Das Unternehmen verkauft derzeit seine Bestellhardware unter anderem an die Miami Heat, die Tampa Bay Buccaneers und die University of Alabama.

Große Spieler haben auch versucht, die Essensbestellung im Stadion zu knacken. Ebenfalls 2013 gingen die New York Yankees eine Partnerschaft mit QkR von Mastercard ein, um in ausgewählten Zonen die Lieferung am Sitzplatz anzubieten. Postmates haben sich inzwischen mit den Los Angeles Dodgers und Yankees zusammengetan, um Vorbestellungen zu ermöglichen.

Andere Unternehmen entwickeln Technologien, um das Erlebnis im Stadion zu verbessern. Die kassenlose Technologie von Amazon wurde beispielsweise kürzlich bei den Seattle Seahawks und den Seattle Mariners eingeführt.

Das CHEQ-Team. (CHEQ-Foto)

Im Restaurantbereich tritt Cheq mit etablierten Anbietern von Kassensystemen wie Square, Toast und Clover an.

Laut Lapham wird sich Cheq von der Konkurrenz abheben können, da die Kunden von der Benutzererfahrung und den sozialen Aspekten der App angezogen werden, während die Anbieter das abonnementbasierte Preismodell des Unternehmens bevorzugen werden.

Das 47-köpfige Unternehmen wurde von Lapham gegründet, einem ehemaligen CEO und Vorstandsberater von Asia Clean Capital, einem Entwickler von Solarmodulen in China. Zu ihm gesellt sich CTO Jim Castillo, ein ehemaliger Softwareentwicklungsleiter bei OpenTable; Chief Revenue Officer Jake Stone, der zuvor als CRO bei Independent Sports and Entertainment tätig war; und Chief Business Officer Jonathan Macey, Mitbegründer eines in London ansässigen Startups, das Luxusautos namens Evolotu modifizierte.

Die Seed-Runde kommt, nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr 5,4 Millionen US-Dollar gesammelt hat. Es wurde vom Technology Fund der WestRiver Group geleitet, unter Beteiligung von Harvards Yard Ventures und anderen Investoren. Zur aktuellen Bewertung machte das Unternehmen keine Angaben.

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