5 Möglichkeiten, sich vor Cyberbedrohungen zu schützen

5 Möglichkeiten, sich vor Cyberbedrohungen zu schützen

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Cybersicherheit: Es ist nicht kompliziert

Fünf Tipps zum Schutz von Kunden und kleinen Unternehmen vor Cyberbedrohungen

Lass uns ehrlich sein. Cybersicherheit kann Ihnen den Kopf verdrehen. Mit Begriffen wie Malware, Phishing, Spoofing und Verschlüsselung kann sich das Lernen, sich selbst zu schützen, wie ein Kurs auf College-Niveau anfühlen. Aber es muss gar nicht so kompliziert sein. Indem Sie fünf einfache Schritte befolgen, können Sie beginnen, Ihr Netzwerk, Ihre Geräte und Daten vor einer ständig wachsenden Liste digitaler Bedrohungen zu schützen.

1. Verstehen Sie, dass Cyberangriffe real sind.

Wenn es um Cybersicherheit geht, haben viele Menschen die Einstellung „Das passiert mir nicht“. (Deshalb verwenden sie immer noch das gleiche Passwort für jede Seite, trotz Expertenempfehlungen, dies zu vermeiden.) Die Realität ist jedoch, dass Cyberangriffe von Jahr zu Jahr an Zahl zunehmen.

Einer der ersten Hacks wurde beispielsweise 1963 dokumentiert und heute, fast 60 Jahre später, greifen Hacker alle 39 Sekunden Telefone und Computer an.

Kleine Unternehmen sind besonders anfällig für diese Bedrohungen. 43 Prozent aller Datenschutzverletzungen sind auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet, einfach weil Hacker wissen, dass viele nicht über das Wissen oder die Mittel verfügen, um sich zu schützen.

2. Seien Sie proaktiv.

Da die Cyberbedrohungen jeden Tag zunehmen, müssen Sie sich nicht zurücklehnen und auf einen Angriff warten. Überwachen Sie Ihre Konten täglich, damit Sie als Erster erfahren, wenn verdächtige Aktivitäten auftreten. Wenn Sie keine Zeit haben, herumzusitzen und Ihre Konten zu überwachen, machen Sie sich keine Sorgen. Die mobile Sicherheits-App AT&T ActiveArmor bietet eine Identitätsüberwachung, die Sie warnt, wenn Ihre persönlichen Daten preisgegeben werden*, und Tipps zur Lösung des Problems gibt.

Kleine Unternehmen können auch von Breach Reports in der ActiveArmor Mobile Security App profitieren. Ohne zusätzliche Kosten können Eigentümer über Lieferanten und andere Unternehmen auf dem Laufenden bleiben, die möglicherweise von einer Datenschutzverletzung betroffen sind.

3. Seien Sie vorsichtig mit dem Unbekannten.

Während Telefone früher zum Tätigen und Empfangen von Anrufen verwendet wurden, sind die heutigen Geräte viel fortschrittlicher. Vom mobilen Banking über das Surfen im Internet, das Streamen von Videos bis hin zum Speichern von Geschäftsdokumenten sind unsere Telefone zu einem zentralen Ort für vertrauliche Informationen geworden. Hacker wissen das und greifen zunehmend mobile Geräte an. Tatsächlich machen mobile Geräte inzwischen mehr als 60 Prozent des digitalen Betrugs aus.

Also, was kannst du machen? AT&T blockiert bereits 10 Millionen betrügerische Anrufe pro Tag, aber mit der mobilen Sicherheits-App ActiveArmor ist die Spam-Risiko-Anrufblockierung eine Option, die ohne zusätzliche Kosten verfügbar ist. Sie können auch die Option in Betracht ziehen, Anrufe von unbekannten Nummern zu blockieren. Die App blockiert oder leitet den Anrufer direkt an die Voicemail weiter, was es Ihnen letztendlich erleichtert, Telefonbetrug zu vermeiden.

4. Seien Sie wachsam, auch wenn Sie sich in Ihrem Haus befinden.

Die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency berichtet, dass 47 Prozent der amerikanischen Erwachsenen ihre persönlichen Daten von Cyberkriminellen preisgegeben haben. Ganz gleich, ob Sie Ihr kleines Unternehmen von zu Hause aus betreiben oder in Ihren bevorzugten Online-Shops einkaufen, Cyberangriffe können überall passieren.

Aus diesem Grund blockiert die AT&T ActiveArmor-Internetsicherheit jeden Tag rund 13 Millionen Bedrohungen und arbeitet hart im Hintergrund, damit die Kunden dies nicht tun müssen. Mit integrierten Technologien wie Blockierung bösartiger Websites, Geräteüberwachung und mehr wird alles von Ihren intelligenten Kühlschränken, Alarmen und Babyphones abgedeckt.

Für zusätzliche Sicherheit finden Sie es möglicherweise auch nützlich, über AT&T ActiveArmor erweiterte Internetsicherheit zu verfügen. Diese aktualisierte Option umfasst ein Virtual Private Network (VPN), das Ihre vertraulichen Informationen weiter schützen kann, ID-Überwachung, um Sie vor Datenlecks zu warnen, und erweiterte Inhaltskontrollen, um den Medienkonsum von Kindern zu verwalten.

Wenn Sie unterwegs sind, sichert die mobile Sicherheits-App ActiveArmor 30.000 gefährdete Wi-Fi-Verbindungen pro Tag und trägt letztendlich dazu bei, dass Sie surfen, einkaufen und Kontakte knüpfen können, ohne Angst vor Eingriffen durch die Bösewichte zu haben.

5. Schützen Sie Ihre Passwörter!

Wir alle wissen, dass es notwendig ist, aber nicht alle von uns unternehmen Schritte, um es zu tun. Zweiundsiebzig Prozent der Menschen geben zu, dasselbe Passwort für mehrere Anmeldungen zu verwenden, und ergreifen nur dann Maßnahmen, wenn sie Warnungen über verdächtige Aktivitäten erhalten. Millennials sind besonders vertrauensvoll: 31 Prozent geben an, ihre Passwörter mit anderen zu teilen.

Es scheint eine so einfache Aktion zu sein, aber die Verwendung eines starken Passworts, das sich von Site zu Site unterscheidet, trägt dazu bei, Ihre Chancen zu verringern, von Cyberkriminellen gehackt zu werden. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Passwörter in Ordnung zu halten. AT&T ActiveArmor verfügt über eine Erkennung schwacher Passwörter und Passwortprüfungen, um Ihre Passwörter in Ordnung zu halten.

Sie sehen, Cybersicherheit mag kompliziert erscheinen, aber es gibt einfache Schritte, die Sie unternehmen können, die den Aufwand lohnen. Weitere Tipps und Informationen zur Cybersicherheit finden Sie unter att.com/cyberaware.

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